We hope it will help our people to remember...
We bring a quilt ...

Ziel der Arbeit an den Erinnerungstüchern ist neben der sehr persönlichen Trauerbewältigung auch ein politischer. Der Quilt ist eine öffentliche Visualisierung der Dimensionen von AIDS. Er bietet Anlaß zum Nachdenken über die tragischen Ausmaße der Verluste und verweist darauf, daß hinter den Statistiken menschliche Schicksale stehen, die in den individuell gestalteten Panels zum Ausdruck kommen.
Das Names Project wendet sich daher mit der Präsentation des Quilt vor allem gegen die soziale Ausgrenzung von Menschen mit HIV und AIDS, da AIDS leider noch immer als Krankheit gilt, die man angeblich nicht bekommt, sondern eine, die man sich "holt".
Würde- und respektvolle Aufbreitung des Quilt
Die Präsentation des Quilt erfolgt nach amerikanischem Vorbild nach einem würdevollen Ritual. Die Quadrate (8 Einzelpanels zu einem Quadrat von 3,6 x 3,6 m zusammengenäht) werden vorher 4mal zusammengelegt, daß immer die Ecken in die Mitte des Quadarats eingeschlagen werden, vergleichbar mit dem Zusammenlegen einer Serviette. Bei der Präsentation bilden 8 Menschen einen Kreis um jedes zusammengelegte Quadrat. Respektvoll beginnen dann die 4 Menschen die ersten vier eingeschlagenen Spitzen des Quadrats aufzuschlagen; danach schlagen die anderen vier Leute die Spitzen auf ihren Seiten nach außen. Dies wird so lange wiederholt, bis das Quadrat zur Gänze aufgebreitet ist und seine volle Schönheit entfaltet. Sodann nehmen die 8 Menschen das Quadrat vom Boden und drehen das Quadrat in die vorgesehene Position. Während das erste Quadrat niedergelegt wird, beginnt die zweite Gruppe mit dem Aufbreiten des nächsten Quadrats... Die Aufbreitungen werden begleitet vom Verlesen der Namen, die auf den Tüchern stehen. Dieses Verlesen wird von den Hinterbliebenen selbst gemacht. Die Namensverlesung bei der Präsentation des amerikanischen Quilt im Oktober 1992 hat über 11 Stunden lang gedauert!
Die Präsentationen des österreichischen Quilt
Die Präsentationen des Quilt des Names Project Wien in chronologischer Reihenfolge; inklusive Names-Project-Präsentationen und Ausstellungen des Quilt in Museen bzw. Schulen:
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Die Aids Hilfe Wien hatte traditionsgemäß zum AIDS Memorial Day 2011 geladen, der am Sonntag, 29. Juni 2011 ab 11.30 Uhr in und vor der Kirche Maria Grün (Wiener Prater, Aspernallee 1, 1020 Wien) stattfand. Im Anschluss an die Sonntagsmesse in Maria Grün fand man sich vor der Kirche zu einer feierlichen und würdevollen Gedenkfeier zusammen. Im Zuge der Gedenkfeier wurden vom NAMES Project Wien die bei der Welt-AIDS-Konferenz 2010 entstandenen Quilts aufgebreitet. Bei der Rosenniederlegung beim AIDS-Memorial wurden die Namen der im Vorjahr an HIV/AIDS Verstorbenen verlesen: Sergio • Edwin • Efe • Harald • Heinz • Marcus • Helmut • Hannes • Erwin • Evelyn • Helmut • Werner • Herbert • Romana • Rupert • Jürgen • Isaac • Mgbechi • Robert • Ahmed • Michael • Nicole. Musikalisch begleitet wurde die Gedenkfeier – wie jedes Jahr – von den „Harmony Men“; den Ausklang bildete eine Agape. > Fotos von der Gedenkfeier finden sich in dieser Facebook-Galerie. |
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Vom 18. bis 23. Juli 2010 fand in Wien die 18. internationale AIDS-Konferenz – „AIDS 2010“ unter dem Motto „Rights Here, Right Now“ – statt: mit 19.100 TeilnehmerInnen aus 193 Ländern. Das NAMES Project Wien bereicherte die Welt-AIDS-Konferenz mit einer AIDS-Memorial-Quilt-Ausstellung und einer AIDS-Memorial-Quilt-Werkstatt. Das Global Village war jener Teil der AIDSKonferenz, der allgemein und kostenfrei zugänglich war und in dem u. a. Selbsthilfegruppen und Graswurzelinitiativen aus aller Welt ihre Projekte und Anliegen präsentierten. Das NAMES Project Wien, der Positive Dialog und PulsHiv haben als Gemeinschaftsprojekt im Global Village die Quilt- Exhibition, die QuiltFactory und das CommunityCafé betreut. Die Quilt-Ausstellung bestand aus neun Quilt-Quadraten des österreichischen NAMES Project und drei Quilt-Quadraten der Stichting NAMENproject Nederland, die während der Konferenzwoche permanent präsentiert wurden. >> zur Webgalerie der Quilt-Exhibition |
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Die Aids Hilfe Wien lud mit der Bezirksvorstehung Leopoldstadt und weiteren AIDS-Organisationen zum AIDS Memorial Day 2010. Die festliche Zeremonie unter dem Ehrenschutz des Bezirksvorstehers des 2. Bezirks, Gerhard Kubik und der Moderation von Tarek Leitner fand beim AIDS-Memorial neben der Wallfahrtskirche Maria Grün (Aspernallee 1, 1020 Wien) statt, das seit dem Jahr 2007 besteht, um an alle an AIDS Verstorbenen zu erinnern. Nach der Gedenkfeier wurden einige Quilts des Names Project Wien aufgebreitet. Die musikalische Begleitung der Zeremonie kam traditionsgemäß von „Concentus21“ und „Harmony Men“. Folgende 18 KlientInnen der Aids Hilfe Wien verstarben im vergangenen Jahr, denen vor Ort mit einer Rosenniederlegung gedacht wurde: Josef, Siegfried, Peter, Irma, Bernd, Gitti, Marianne, David, Sebastian, Andrea, Dragan, Karin, Karl, Josef, Aminata, Silvia, Elfinesh, Hannes. > Fotos vom AIDS-Memorial-Day 2010 in Maria Grün:
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Die Aids Hilfe Wien lud gemeinsam mit der Bezirksvorstehung Ottakring und weiteren AIDS-Organisationen zum AIDS Memorial Day 2009, der am Samstag, 6. Juni 2009 ab 10.30 Uhr an der Ecke Thaliastraße/Huttengasse (U3-Station Ottakring) im 16. Wiener Gemeindebezirk unter dem Ehrenschutz des Bezirksvorstehers von Wien 16, Franz Prokop, stattfand. Die Moderation übernahm Jenny Pippal, das musikalische Begleitprogramm bestritten der „Concentus21“ sowie „Harmony Men“. Im Rahmen der festlichen Zeremonie wurde die Enthüllung einer Gedenktafel, die Pflanzung eines Gedenkbaumes, die Aufbreitung von Teilen des AIDS-Memorial-Banners und des Präsentationsquilts sowie eine Rosenniederlegung durchgeführt. >> zur Fotogalerie |
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Am Freitag, dem 5. Juni 2009 fand im Stadttheater Klagenfurt ein „Abend gegen Vorurteile, Ausgrenzung, neue Opfer und alte Ausreden“ statt, der von Alfons Haider moderiert wurde und dessen Erlös zugunsten der aidsHilfe Kärnten ging. Der Quilt des Names Project Wien wurde von 18.30 bis 19.30 Uhr – also vor dem Beginn der Benefiz-Gala – am Platz vor dem Stadttheater Klagenfurt präsentiert. Über die Quiltpräsentation wurde auch in der „Kleinen Zeitung“ vom 6. Juni 2009 recht prominent – auf einer halben Seite – berichtet. >> zur Fotogalerie |
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Die Aids Hilfe Wien lud gemeinsam mit der Bezirksvorstehung Neubau, dem „Names Project Wien“, der AIDS-Seelsorge der Erzdiözese Wien, den Selbsthilfegruppen „Verein H.I.V.“ und „Positiver Dialog“ sowie dem „Community Board Österreich" zum AIDS Memorial Day 2008, der am Samstag, 31. Mai 2008 ab 10.30 Uhr im Amtshaus Wien 7/Neubau, Hermanngasse 24-26 begangen wurde. Den Ehrenschutz hatte mag. Thomas Blimlinger, Bezirksvorsteher Neubau, inne, die Moderation bestritt Dr. Ricarda Reinisch vom ORF. Um auf die an HIV/AIDS Verstorbenen aufmerksam zu machen, wurde einige Tagen zuvor ein Gedenkbaum im Joseph-Strauß-Park, in Wien 7 gepflanzt. Nachdem längere Zeit keine neuen Erinnerungstücher im Names Project erstellt wurden, konnte dank der tatkräftigen Mithilfe durch den „Positiven Dialog“ ein neues Quiltquadrat mit acht neuen Erinnerungstüchern kurz vor dem AIDS Memorial Day fertiggestellt und am 31. Mai 2008 im Amtshaus Neubau erstmals öffentlich präsentiert werden. >> zur Meldungsseite |
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Alljährlich wird der "Präsentationsquilt" des Names Project Wien an der Spitze des feierlichen Fackelzugs zum Welt-AIDS-Tag mitgetragen; organisiert wurde der Fackelzug vom Verein H.I.V. (Hoffnung - Information - Vertrauen). Der Fackelzug führte vom Platz neben der Wiener Staatsoper über Kärntner Straße, Graben, Kohlmarkt und Augustinergasse zur Reformierten Stadtkirche in der Dorotheergasse. Der mitgeführte Quilt wurde dann in der Stadtkirche während des AIDS-Gottesdienstes aufgelegt. |
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Die würdevolle und gut besuchte Gedenkfeier wurde in gewohnt professioneller und überaus berührender Weise von ORF-Kulturfrontfrau Barbara Rett moderiert und musikalisch vom "Concentus 21" und dem Chor "Harmony Men" begleitet. Vor der Kirche Maria Treu wurde ein Teil des österreichischen Quilts aufgelegt und das vom Positiven Dialog und Pater Clemens gestaltete AIDS-Memorial-Naturdenkmal enthüllt. Innerhalb des Kreuzweges bei der Waldandacht Maria Grün entstand somit das erste österreichische, permanente AIDS-Memorial-Naturdenkmal, das mittlerweile als Ort des besonderen Gedenkens angenommen wurde. Den Abschluss der Feier bildete die Niederlegung von 50 roten Rosen mit Namensschleifen, die an jene Menschen erinnerten, die im Laufe des letzten Jahres an den Folgen von HIV/AIDS verstarben. Foto (© F. Nussbaumer, Names Project Wien): Der Quilt des österreichischen Names Project, aufgebreitet neben der Wallfahrtskirche Maria Grün im Wiener Prater, das neue AIDS-Memorial-Naturdenkmal im Kreuzweg von Maria Grün mit über 900 Steinen, auf denen die Namen der Verstorbenen vereweigt wurden. |
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[Presseinformation Secession] Die Ausstellung behandelt die Menschen, die den AIDS Memorial Quilt ausstellen und den Lagerraum beaufsichtigen, in dem dieses kulturelle Artefakt aufbewahrt wird. Andrea Bowers interessiert sich in diesem Projekt vor allem für die brüchige Balance der Rolle, die der Quilt gegenwärtig einnimmt: Die Menschen, die sich um den Quilt kümmern – eine Organisation von früher 52 MitarbeiterInnen, die inzwischen auf weniger als zehn Personen zusammengeschrumpft ist – versuchen, ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen der Konservierung eines kulturellen Artefakts und der Nutzung als ikonisches Instrument des Aktivismus herzustellen. Historisierung ist nicht notwendigerweise negativ – vielmehr handelt es sich um eine unvermeidbare Veränderung. Weil die Krankheit noch nicht heilbar ist, hat der Quilt mittlerweile eine Größe, die nicht mehr handzuhaben ist. Der Quilt wurde über zehn Jahre nicht mehr gezeigt, weil es zu teuer wäre, ihn auszustellen; auch wäre es schwierig, einen ausreichend großen Ort dafür zu finden. Zudem hat sich die Emotionalität und Dringlichkeit seit Beginn des Projekts verändert. Die Mehrheit der MitarbeiterInnen sind jetzt Frauen, was zu Reflektionen über die simultanen Rollen von Frauen als Pflegerinnen, Aktivistinnen und Künstlerinnen Anlass gibt. Foto (© Christian Wachter + Markus Krottendorfer): Ein Quiltquadrat des österreichischen Names Project als Leihgabe zur Ergänzung der Ausstellung "Andrea Bowers - The weight of relevance" in der Wiener Secession. |
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Beim alljährlichen Wiener Regenbogenball im Parkhotel Schönbrunn war das Names Project Wien zum zweiten Mal mit dem Präsentationsquilt dabei; unübersehbar am Treppenaufgang zur Sissi-Bar! |
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Der Verein "Positiver Dialog" feierte sein 5-Jahres-Jubiläum mit einem Fest im AIDS-Hilfe-Wien-Haus. Das Names Project Wien präsentierte dort auf Einladung des "Positiven Dialogs" einen Originalquilt im Gemeinschaftsraum. |
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Brigitte Zika-Holoubek wurde für das Buch- und Ausstellungsprojekt "Bewegtes Leben: Frauenbiographien aus dem Weinviertel" (Herausgeberin: Gabi Lempradl, Fotograf: Hermann Richter) interviewt. In diesem Interview, das ein ganzes Kapitel in dem Buch einnimmt, beschreibt sie ausführlich ihre Beweggründe, sich im Names Project Wien zu engagieren. Bei der Buchpräsentation am 16. Mai 2004 im Schloß Thürnthal präsentierte sie vor Ort den Quilt des Names Project Wien einem interessierten Publikum. |
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Auf Einladung des Vereins H.I.V. informierte Brigitte Zika-Holoubek über die Entstehung, Entwicklung und Arbeit des Names Project Wien im AIDS-Hilfe-Wien-Haus. Sie präsentierte auch einen Originalquilt und den neuen Präsentationsquilt. |
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Um 19.00 Uhr wurde der Film „Gemeinsam sind wir stark“ gezeigt. In diesem Film sprach eine HIV-positive Mutter, Tochter und Freundin offen über ihr positives Leben. Im Anschluß an die Filmvorführung fand eine rege Diskussion unter Teilnahme des Names Project Wien statt. |
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Das Names Project Wien beteiligte sich am Fackelzug zum Welt-AIDS-Tag 2003 und erinnerte durch das Mittragen eines Quilts an die Verstorbenen. Der Fackelzug zog um 18.30 Uhr vom Herbert-von-Karajan-Platz (bei der Staatsoper) über die Kärntner Straße - Graben - Kohlmarkt bis zur Michaelerkirche. |
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Brigitte Zika-Holoubek war zu Gast bei den "Pinzgayern" und stellte vor Ort das Names Project in einem Vortrag und einer Videovorführung vor. Nach sehr regen Diskussionen wurden auch die Erinnerungstücher gezeigt. Mit diesem Vorstellungsabend traten die PinzGayer das erste Mal in die Öffentlichkeit; eine lokale Zeitung berichtete darüber. |
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Im Rahmen einer Informationsveranstaltung für Pflegepersonal und SchülerInnen der Krankenpflegeschulen und Hospizbewegung lud die Aids-Hilfe Oberösterreich das Names Project ein, die Quilts im Neuen Rathaus Linz zu präsentieren und die BesucherInnen der Veranstaltung zu informieren. |
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Als Arbeitsgruppe der HOSI Wien hat das Names Project Wien im Rahmen der prächtigen Feier "20 Jahre HOSI Wien" im Wiener Rathaus zum einen im Foyer der Volkshalle ein Quadrat stellvertretend für alle anderen angebracht, sodaß alle Gäste schon beim Eintritt auf die Namenstücher aufmerksam wurden. In der Volkshalle selbst wurden zwischen den Säulenstellungen Tafeln von allen 11 Quadraten gezeigt, da die Quadrate selbst zu groß für die Halle waren. |
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Auf Einladung des Vereins "After Aids" wurden die Tücher des Names Project Wien im Foyer des Neuen Rathauses Linz gezeigt. |
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Das Names Project Wien war von Schülerinnen der HBLA Rohrbach eingeladen worden, den Quilt im Zuge einer Ausstellung zum Thema HIV/AIDS in der dortigen Schule zu präsentieren. Brigitte Zika-Holoubek betreute die Schülerinnen und die Ausstellung vor Ort. |
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Vorstellung der Idee des Names Project in der "Familienrunde" der HOSI-Wien (HOSI-Zentrum, Novaragasse 40, 1020 Wien) mit Vorführung des Videos "Stories from the quilt". |
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Ausstellung aller Quadrate des Names Project Wien in der Aula der Akademie der Bildenden Künste mit feierlicher Aufbreitung des Quilt; veranstaltet wurde "About Midnight" vom Verein "Menschen und Aids". |
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ACT-Zelt Vertretung des Names Project Wien durch Friedl Nussbaumer bei der Diskussion "Wir reden darüber - Jugendliche im Gespräch: Thema AIDS". |
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Das Names Project Wien wurde von der Stadt Villach eingeladen, zusammen mit SchülerInnen des dortigen HTL und der Gymnasien Perau und St. Martin den Quilt am Villacher Hauptplatz zu präsentieren. |
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Im Kellergewölbe des KunstHauses Wien wurden begleitend zur großen Mapplethorpe-Ausstellung die Erinnerungstücher des Names Project Wien gezeigt: KunstHaus Wien, Untere Weißgerberstr. 13, 1030 Wien, täglich von 10 -19 Uhr. |
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Ausstellung mehrerer Quadrate während des Life-Balls im Wiener Rathaus. |
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Ausstellung eines Quadrates des NAMES Project im Arkadenhof des Wiener Rathauses im Zuge der AIDS-Informationswochen der Wiener Stadtinformation. |
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Präsentation und Aufbreitung des gesamten Quilt (10 Quadrate) im Arkadenhof des Rathauses von St. Veit/Glan im Zuge der Veranstaltung "Bildstörung", die von der HBLA St. Veit/Glan organisiert wurde. |
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Ausstellung von 2 Quadraten des Quilt auf oben genannter Messe im Haus der Begegnung in Wien-Leopoldstadt. |
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Jugendgästehaus Brigittenau: Ausstellung von 4 Quadraten des Quilt im großen Plenarsaal der Konferenz vom 16. bis 18. April 1993. Symbolische Aufbreitung eines Quadrates am Platz vor dem Jugendgästehaus, 18. April 1993. |
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Ein Quadrat des österreichischen Quilt in Verona: Ausstellung des Europäischen Quilt im Palazzo della Gran Guardia: Living Memories: 9. bis 13. Dezember 1992 |
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Ein Quadrat des Quilt wurde für eine Messe von Pater Bonifaz in Biedermannsdorf zur Verfügung gestellt, Dezember 1992 |
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Im Zuge des AIDS-Informationsmonats der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien 1992, 1. Dezember 1992, Welt-AIDS-Tag, 18.30 bis 19.00 Uhr Präsentation des österreichischen Quilt bestehend aus 7 Quadraten, 54 Panels. Anschließend wurde der Quilt in der Kirche aufgelegt, während der AIDS-Gottesdienst stattfand. |
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Über all' die Jahre wurden unzählige Male einzelne oder mehrere Quiltquadrate an Schulen, in Vereinen und auf Aktionstagen präsentiert. Darüberhinaus wurden einzelne Erinnerungstücher von MitarbeiterInnen des Names Project Wien in diversen Schulen (Gymnasien, Krankenpflegeschulen, HBLAs, etc.) und an Aktionstagen präsentiert und der Sinn des Names Projects erläutert. Es waren dies u. a.: Peter Haas (AIDS-Informationszentrale Austria), Martin Weber (Buddy-Verein, Wien), Marold Hertlein (Sozialarbeiter, Baden), Pater Clemens Kriz (AIDS-Seelsorger, Wien).